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Tennisraritäten für den guten Zweck ersteigern

Kinder in Not helfen und dabei Raritäten der Sportgeschichte oder sportliche Highlights ersteigern ist dank "United Charity" möglich. United Charity ist mit bis zu 300 laufenden Auktionen pro Tag und einem Gesamtspendenstand von über 6,7 Millionen Euro das größte Charity-Auktionsportal in Europa. Die gemeinnützige Organisation mit Sitz in Baden-Baden versteigert auf ihrer Internet-Plattform www.unitedcharity.de einmalige Dinge und Erlebnisse, die man in der Regel nicht kaufen kann.

Auch in diesem Jahr hat das Auktionsportal wieder einige Andenkenstücke aus der jüngeren und älteren Vergangenheit zur Versteigerung. Unter anderem wird ein Originalschläger von Steffi Graf aus dem Jahr 1987, inklusive eines Autogramms der Tennisqueen, verlost. Rund zwölf Tage vor Auktionsende liegt der Preis noch bei 400 Euro. Ebenso im Angebot ist ein Aufsteller vom diesjährigen Wimbledon-Turnier. Dieser wurde unter anderem unterschrieben von Angelique Kerber und Tommy Haas. Neun Tage vor dem Ende liegt hier das Höchstgebot noch bei 450 Euro.

Mit den Erlösen aus Online-Auktionen sowie aus Spenden, die jeweils zu 100 Prozent weitergeleitet werden, unterstützt United Charity Kinderhilfsprojekte in ganz Deutschland, aber auch international. United Charity wurde am 1. Dezember 2009 von Dagmar und Karlheinz Kögel ins Leben gerufen und verfügt inzwischen über Kooperationen mit mehr als 150 renommierten Hilfsorganisationen. Unter anderem wird in Deutschland die SWR-Spendenaktion "Herzenssache" unterstützt.


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Kerber gewinnt Silber

Die deutsche Nummer eins, Angelique Kerber, hat beim Damen-Tennisturnier der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro die Silber-Medaille gewonnen. Nachdem sich die Kielerin auf ihrem Weg ins Finale souverän präsentiert hatte, ging sie gegen die Nummer 34 der Weltrangliste, Monica Puig aus Puerto Rico, als Favoritin ins Endspiel. Ihre 22-jährige Gegnerin, die im Laufe des Turniers unter anderem die Deutsche Laura Siegemund und die beiden Top-Ten-Spielerinnen Garbine Muguruza (ESP) und Petra Kvitova (CZE) ausschaltete, entpuppte sich als die große Überraschung.

Trotz ihrer Außenseiterrolle spielte Puig im Finale wie entfesselt. Den ersten Satz holte sie sich mit 6:4. Angelique Kerber hingegen schien Probleme zu haben, auf das druckvolle Spiel ihrer Kontrahentin Zugriff zu finden und musste sich zudem im Anschluss an den ersten Durchgang am Rücken behandeln lassen.

Doch die Australian Open Gewinnerin kämpfte und entschied Satz Nummer zwei mit 6:4 für sich. Die Zeichen standen nun auf Sieg und die deutschen Fans konnten sich wieder große Hoffnungen auf die erste Gold-Medaille seit Steffi Grafs Triumph im Jahr 1988 in Seoul machen.

Doch Monica Puig ließ Kerber im dritten Durchgang keine Chance mehr. Nach 2:09 Stunden musste sich die Deutsche schließlich mit 4:6, 6:4, 1:6 geschlagen geben und sich mit der Silber-Medaille zufrieden geben.

Bronze gewann die Tschechin Petra Kvitova, die im Spiel um Rang drei mit 7:5, 2:6, 6:2 über die US-Amerikanerin Madison Keys erfolgreich war.

 

 

 

 

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Kerber unterliegt im Wimbledon-Finale

Angelique Kerber musste sich trotz großem Kampf im Finale von Wimbledon der Weltranglistenersten  Serena Williams mit 5:7, 3:6 geschlagen geben. Kerber hatte zuvor in sechs Matches nicht einen Satz abgegeben und ist nun in der Weltrangliste wieder die Nummer zwei der Welt.

„Herzlichen Glückwunsch an Serena. Sie verdient diesen Sieg, denn sie ist ein großer Champion und ein großartiger Mensch. Es war eine Ehre, hier auf dem Centre Court vor diesem fantastischen Publikum gegen sie zu spielen“, so „Angie“ nach dem Match.

„Ich liebe es, gegen Angelique zu spielen. Sie bringt mich immer dazu, mein bestes Tennis aus mir herauszuholen und sie hat immer ein Lächeln im Gesicht“, lobte indes Serena Williams die deutsche Fed-Cup-Spielerin.

Der erste Satz war über weite Strecken ausgeglichen verlaufen. Beim Stand von 5:6 jedoch musste Angelique Kerber jedoch ihrer Gegnerin, die mit druckvollen Grundschlägen beeindruckte, nicht nur ihr Aufschlagspiel, sondern auch den Durchgang nach 47 Minuten mit 5:7 überlassen.

Zu Beginn des zweiten Satzes boten beide Spielerinnen kraftvolles Powertennis und unglaubliches Winkelspiel. Bei 3:3 erarbeitete sich die 28-jährige Kielerin ihren ersten Breakball in der Partie, den Williams allerdings mit einem Ass abwehrte und gleich darauf noch ein weiteres folgen ließ. Im anschließenden Aufschlagspiel erkämpfte sich die Amerikanerin ihrerseits einen Breakball, den sie nach einem Fehler von Kerber zur 5:3-Führung verwandelte. Anschließend gab sich Williams keine Blöße mehr und holte sich den zweiten Satz mit 6:3. Mit ihrem 22. Grand-Slam-Titel egalisierte die 34-Jährige den Rekord von Steffi Graf, die vor 20 Jahren ihren siebten und letzten Erfolg an der Church Road gefeiert hatte,   

„Angelique hat ein großartiges Finale gespielt. Sie hat mit ihrem Auftreten und ihrer kämpferischen Einstellung den deutschen Tennissport beeindruckend repräsentiert. Angelique kann stolz auf ihre Leistung sein“, kommentierte Ulrich Klaus, der Präsident des Deutschen Tennis Bundes.  

 

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Kerber verteidigt Titel in Stuttgart

Die deutsche Nummer eins, Angelique Kerber, hat zum zweiten Mal hintereinander den Porsche Tennis Grand Prix in Stuttgart gewonnen. Am Ende einer fulminanten Turnierwoche in der Porsche Arena durfte sich die amtierende Australian Open Siegerin über 470 Weltranglistenpunkte, ein Preisgeld von über 100 000 Euro sowie das heißbegehrte Siegerfahrzeug, in diesem Jahr ein Porsche 718 Boxster S, freuen.

Den zweiten Titel in Stuttgart zu erringen, war für die Kielerin jedoch alles andere als ein Kinderspiel. Nach einem Freilos in Runde eins musste sich mit ihrer Fed-Cup-Kollegin Annika Beck einen heißen Fight liefern, um letztendlich mit 4:6, 6:3, 6:1 in die dritte Runde einzuziehen. Die anschließenden Erfolge über Carla Suarez Navarro (ESP) und Petra Kvitova (CZE) brachten „Angie“ ein Ticket fürs Endspiel ein, wo sie auf die Überraschungsspielerin des Turniers traf. Lokalmatadorin Laura Siegemund, in Filderstadt geboren, spielte sich mit Bravour durch die Qualifikation ins Hauptfeld, wo die 28-jährige als Underdog mächtig für Furore sorgte. In Simona Halep, Roberta Vinci und Agnieszka Radwanska schlug Siegemund gleich drei Top-Ten-Spielerinnen und erreichte somit ihr erstes Finale bei einem WTA-Turnier. Doch im Finale schien die Luft dann ein wenig raus zu sein. „Irgendwann hat der liebe Gott bei mir den Stecker gezogen. Und wenn der Akku leer ist, dann geht halt nichts mehr“, so Siegemund. Kerber hingegen spielte nach anfänglichen Schwierigkeiten stark und verwandelte nach 1:21 Stunden den Matchball. „Dieses Turnier zum zweiten Mal zu gewinnen, ist für mich etwas ganz Besonderes“, freute sie sich.

Und nicht nur aufgrund des rein deutschen Endspiels konnten Turnierdirektor Markus Günthardt und sein Team wieder einmal stolz auf die Turnierwoche sein. Mit insgesamt rund 39 000 Zuschauern erzielte der Porsche Tennis Grand Prix erneut einen Zuschauer-Rekord.

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